Exerpokal’26: Sieg für SG Prenzlauer Berg, Desaster für Empor II


 

Der Landesliga-Absteiger und nunmehrige Bezirksligist SV Empor II trifft auf den B-Kreisligisten SG Prenzlauer Berg, der bisher alle Vorrundenspiele verloren hatte. Da dürfte eigentlich alles klar sein.

Eigentlich.

Und es begann auch standesgemäß mit einem ersten Tor von Mika Maximilian Strzelka in der 5. Spielminute für Empor.

In der 7. Minute ein erneuter Empor-Angriff, allerdings konnte SG-Tormann Florian Tietz diesmal parieren.
Doch dann wendete sich das Blatt.
In der 10. griff die SG über sie rechte Seite an, dann ein Querpass, Empor-Torwart Tjerk Ortmann wurde umspielt, Luis Naak trat den Ball ins leere Tor – 1:1.
In der 12. Minute ein weiterer SG-Angriff – Querpass, Tor. Schütze: Moritz Neumann. 2:1 für die SG Prenzlauer Berg.

Einem Eckball für Empor in der 26. Spielminute folgte ein schneller SG-Vorstoß über die linke Seite. Daniel Busch schoss, traf – 3:1.
Empor versuchte, sich zu sammeln, erreichte nun wieder öfter den gegnerischen Strafraum. In der 31. Minute dann tatsächlich das 3:2 (Mavin Wandel).
Nun erhöhte Empor den Druck und die SG schaffte es seltener in die Hälfte von Empor. Stattdessen musste SG-Keeper Florian Rietz immer öfter in Aktion treten.

In der 41. Minute verlor die SG auf Höhe der Mittellinie den Ball. Empor stürmte auf der linken Seite in Richtung SG-Strafraum, Dann ein Schuss, abgewehrt, ein zweiter Versuch von Mika Maximilian Strzelka war dann aber erfolgreich – 3:3. Doch der Ausgleich hatte nicht lange Bestand. In der 44. Minute dann ein Foul im Strafraum von Empor, Elfmeter für die SG. Der Schuss von Kevin Szulkiewicz war präzise – 4:3 für die SG.

In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit sag man ein fröhliches Hin und Her mit Schüssen aufs Tor von beiden Seiten. Die zweiten zehn Minuten sich dann aber vorwiegend in der Empor-Hälfte ab, allerdings ohne Erfolg.

In der 68. Minute hatte dann Empor die größte Chance zum erneuten Ausgleich. Torwart Rietz lief dem Ball entgegen, konnte ihn aber nicht mehr erreichen, er (der Ball, nicht der Torwart!) wanderte zum nächsten Empor-Spieler, der versuchte die Kugel über die Linie zu drücken, doch dann rettete Kevin Szulkiewicz den Vorsprung für die SG.

In der 71. Spielminute Abstoß von der SG-Seite, der Ball flog weit nach vorn zu Moritz Neumann, der lief, schoss und traf – 5:3

So ähnlich wiederholte das Moritz Neumann in der 73. und der 82. Minute. Sie SG Prenzlauer Berg besiegte Empor II mit 7:3.

 

Impressionen vom Spiel

 

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