Exerpokal’26: Pfeffersport verzeifelt an Fortunas Zweite

 

Pfeffersport gegen Fortuna Pankow II. Hier Landesliga, da Kreisliga C – mithin vier Klassen Unterschied. Da sollte die Sache eigentlich klar sein. War sie aber nicht.

Wie zuvor schon Blau Gelb und Buchholz, so hatte auch Pfeffersport seine liebe Not mit dem vermeintlichen Kellerkindern vom Kissingensportplatz.
Fortunas Zweite hielt das von Pfeffersport vorgegebene Tempo erstaunlich gut mit und beschränkte sich nicht nur aufs verteidigen. Immer wieder stießen sondern die Fortunen in pfeffersportliche Gefilde vor verhinderten damit beim Gegner einen geordneten Spielaufbau.
So gab es dann auch erst in der 13. Spielminute die erste große Tormöglichkeit für Pfeffersport, die allerdings mit einem Lattenschuss endete.

In der 19. Minute folgte die zweite erfolgversprechende Pfeffersport-Aktion, doch der Ball in Richtung Tor war zu schwach getreten, als dass er Fortuna-Tormann Christopher Fahrendholz hätte gefährlich werden können.
In der 31. Minute konnte Christopher Fahrendholz durch eine schnelle Reaktion zur Ecke abwehren. In der 39. Minute musste der Torwart von Fortuna wieder zugreifen, aber insgesamt funktioniert die Abwehr der Pankower hervorragend. Pfeffersportz kam kaum durch zum Abschluss, und auf der Gegenseite war Fortuna immer mal wieder gut für einen Entlastungsangriff.

Zum Ende der ersten Halbzeit hin versuchte es Pfeffersport mit Schüssen aus allen Lagen, die Bälle flogen meist zu unplatziert. Kurz vor dem Halbzeitpfiff schlängelte sich Pfeffersportler Bela Roth durch den Strafraum und schoss scharf ab. Aber auch hier reagierte der Pankower Torwart blitzesschnell.

Auch mit dem beginn der zweiten Halbzeit fand Pfeffersport keinen Weg, Fortunas Zweite zu knacken. Immer wieder gibt es ein paar Entlastungsangriffe der Fortunen, die zwar nicht allzu gefährlich wirkten, aber die Pfeffersport mit ihrer Abwehr beschäftigten. Deren Angriffe wirkten oft zu unkonzentriert, es gab zwar Schüsse aufs Tor, doch meist nur ungenau platziert.

Großes Aufatmen beim haushohen Favoriten, als es Niklas Weißenbacher in der 63. Minute endlich gelang, sowohl die Abwehr, als auch den Keeper von Fortuna zu überwinden und das heiß ersehnte erste Tor des Spiels für Pfeffersport zu erzielen.
Es sollte allerdings auch das einzige Tor des Spieles bleiben.

 

Impressionen vom Spiel


 

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