
Beim Spiel der ewigen Prenzlauer Berger Rivalen Rotation (Bezirksliga) und Empor (hier vertreten durch die Zweite – Absteiger von der Landes- in die Bezirksliga) Machte Rotation von Beginn an Druck. In der 5. Spielminute gab es einen ersten kraftvollen Schuss aufs Tor, den Empor-Keeper Justin Schmiedel abwehren konnte. In der 9. Minute musste der Empor-Torwart erneut retten. In der 12. Minute strich ein Schuss von rechts knapp am Außenpfosten vorbei.
In der 16. Minute folgte der nächste Schuss, der allerdings auch wieder am Tor vorbeiging.
Nachdem der Ball an die zehn Minuten im Mittelfeld hin und her pendelte, wieder ein Angriff von Rotation. Ergebnis: Zwei Eckbälle. In der 29. Minute Freistoß fünf Meter vor dem Empor-Strafraum, der zunächst abgewehrt wird. Es folgt ein Hin und Her, dann ein mächtiger Schuss aus 20 bis 30 Metern, den der Torwart hält.
In der 41. Minute folgte der nächste Schuss von Rotation auf den Empor-Torwart. Eine knappe Minute musste Empor-Tormann Justin Schmiedel bei einem Schuss von der linken Seite erneut retten. In der 44. Minute es ein Laufsolo des Rotationers Tersugh Kevin Usor: Justin Schmiedel konnte abwehren, der Nachschuss ging übers Tor.
Man kennt das ja: Wenn man selbst keine Tore zu schießen vermag, machen es die anderen.
Kaum 60 Sekunden waren nach dem Wiederanpfiff gespielt, erzielte Mika Maximilian Strzelka den Führungstreffer für Empor. Schock bei Rotation.
Doch der hielt nicht allzu lange an. In der 52. Minute ein Angriff auf den Empor-Strafraum, einen ersten Schuss kann Schmiedel noch abwehren, doch im Nachsetzen schaffte Augustine Nnamdi Asogwa den Ausgleichstreffer, indem er den Ball regelrecht ins Tor trug.
In der 54. Spielminute versuchte Tersugh Kevin Usor Rotation in Führung zu bringen, aber Empor-Keeper Justin Schmiedel hält. Nach fünf Minuten und zwei weiteren Rotation-Angriffen der 59. Minute und nach zwei weiteren Angriffen, hebt Milan Staum den Ball elegant über den Empor Tormann hinweg ins Netz – 2:1.
In der 62. Minute schoss erneut Milan Staun nun von der Strafraumgrenze aus das 3:1.
In der 67. Minute läuft Sebastian Dengel – weitgehend unbehelligt von der Empor-Abwehr, in den Strafraum um traf sicher das Tor 4:1. In der 71. Minute dann Aufbäumen von Empor, das aber nur dauerte und zwei Eckstöße zeitígte.
In der 78. Minute Ecke für Rotation, darauf folgte einiges Hin und Her, dann zelebrierte Leonard Jahrreiß von der Strafraumgrenze aus einen Heber, der wie eine Bogenlampe über Torwart Schmiedel ins Tor segelte: 5:1.
In der 82. Minute traf Luca Delaunay zum 6:1 und in der 88.Spielminute beschloss Sebastian Dengel den Schützenreigen mit Treffer Nummer Sieben.
7:1 – Für Rotation wichtige Punkte und Tore auf dem Weg ins Halbfinale. Für Empor aber ein Desaster.
Impressionen vom Spiel




















































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