Exerpokal’26: Empor II gegen Berliner TSC – Sieg durch Verlängerungstore


 

In der Fußballberichterstattung gibt es ja so ein paar Standardsätze. „Ein Tor würde diesem Spiel gut tun“ gehört wohl ebenso dazu wie „Wer heute das erste Tor schießt, gewinnt“.
Oder: „Ein Fußballspiel geht neunzig Minuten“.

Zumindest die ersten beiden Aussagen trafen auf die Begegnung des Berliner TSC mit der Zweiten von Empor zu. Beide Mannschaften spielten ganz nett, ohne dass aber zu erkennen gewesen wäre, dass wenigstens ein Team eine große Lust verspürte, Tote zu schießen.
Erst zum Ende der ersten Halbzeit gab es eine einsame Torchance, die diese Bezeichnung auch verdient. In der 43. Minute musste Torwart des TSC einen Schuss aus nächster abwehren.

Zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff revanchierte sich der Berliner TSC mit einem Pfostenschuss. e

In der 67. Minute prallte ein Freistoß von der Strafraumgrenze gegen die Unterkante der Latte und sprang zurück.

In den letzten 15 Spielminuten dominierte dann doch der Berliner TSC das Spiel.
In der 80. Minute war der Empor-Torwart bereits geschlagen und das Tor leer, allerdings drängte ein Empor-Abwehrspieler den schusswilligen TSCler mit dem Ball ab, was immerhin zu einer Ecke führte. Ein weiterer Freistoß in der 82. Minute konnte vom Torwart gerade noch zur Ecke gelenkt werden.

Insgesamt also einen Freistoß und drei Ecken für den TSC, ohne dass es ein zählbare ohne Ergebnis gegeben hätte,

Dann war die reguläre Spielzeit vorbei und die Nachspielzeit begann.
In der 92. Minute fiel dann nach einem Kopfball von rechts das 1:0 für Empor. Torschütze: Linus Philipps. Zwei Minuten später traf dann ein (in der Aufstellung namenloser) Torschütze mit der Nummer 19 das 2:0 für Empor.
Glück für den Berliner TSC: Bereits in der 95 Minute erfolgte der Abpfiff,

 

Impressionen vom Spiel

 

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