Exerpokal ’25: Berliner TSC muss bis zur letzten Minute um den Sieg gegen SG Prenzlauer Berg zittern

 

Bei einem Unterschied von zwei Spielklassen ist die Ausgangslage eigentlich klar. So auch beim Zusammentreffen des Kreisliga-B-Vertreters SG Prenzlauer Berg und dem Bezirksligisten Berliner TSC: Letzterer bestimmte standesgemäß die erste Viertelstunde des Spiels – gelegentlich unterbrochen von Kontern der SG. Doch genau ein solcher Konter brachte den Favoriten in der 15. Spielminute in den Rückstand (0:1, Schütze: Christian Warmuth).

Der TSC bestimmte auch weiterhin weitgehend das Spiel, schaffte es aber nicht, das irgendwie umzumünzen. Die SG blieb bei ihren Kontervorstößen und hatte dabei mindestens zweites Tor vor den Füßen.

In der 35. Minute dann der doch noch der Ausgleich für den Berliner TSC. Und beinahe hätte die Mannschaft sogar mit einer Führung in die Pause gehen können, doch Kapitän Richard Klang schoss in der 44. Minute einen Foulstrafstoß über die Latte hinweg.

Doch fünf Minuten nach dem Wiederanpfiff brachte der TSC den Ball dann doch noch im SG-Netz unter.

Es folgte ein zwanzigminütiges Aufbäumen des B-Kreisligisten, bei dem der Bezirksligavertreter ziemliche Mühe hatte, den drohenden Ausgleich abzuwehren. Erst in der letzten Viertelstunde ließen die Kräfte bei der SG Prenzlauer Berg sichtlich nach, der Berliner TSC hatte das Spiel nun fest im Griff. Allein, am Ergebnis änderte sich nichts.
So gab es dann in der 3. Nachspielminute bei den TSClern ein großes Zittern, als nach einem Eckball der Ausgleich in letzter Sekunde drohte. Doch der Ball wurde abgewehrt – unmittelbar darauf ertönte der ersehnte Schlusspfiff.

 

Impressionen vom Spiel

 

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